
| Im Jahre 1908: | 30 m neuem Schlauch „Landfeuerspritze für Pferdezug“ |
| 36 Feuereimer | |
| 2 Feuerleitern | |
| 4 Brandhaken und 1 Laterne | |
| Im Jahre 1957: | |
| Im Jahre 1964: | |
| Im Jahre 1985: | |
| Im Jahre 1987: | |
| Heute verfügen wir außerdem unter anderem über folgende Ausrüstungs- gegenstände: |
2 Tauchpumpen TP 4/1 |
| 4-teilige-Steckleiter | |
| 4 Atemschutzgeräte Typ Auer BD 96 + Ersatzflaschen | |
| 4-m-Band-Funkgerät Bosch FuG 8b-1 | |
| 3 2-m-Band-Funkgeräte Motorola FuG 11b | |
| 8 Funkmeldeempfänger Motorola BMD | |
| 1 Funkmeldeempfänger Swissphone Joker | |
| 1 Funkmeldeempfänger Motorola Skyfire II | |
| Feuerwehrüberjacken nach HuPF
Teil 1
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| 20. Juli 2005 | Inbetriebnahme des neuen Fahrzeugs -KLF nach DIN EN 1846-2 u.a. mit 400 Liter-Wasservorrat, 4,5 m Teklite Lichtmast und zwei Hochdruck-Natrium Scheinwerfern mit ca. 750 W Leistung |
Das ehemalige Gerätehaus in
der Ortsmitte aus dem Jahr 1963 konnte den heutigen Raumerfordernissen nicht
mehr entsprechen; es fehlten sanitäre Anlagen und es war keine Heizung
vorhanden.
Nach fast sechsjähriger
Grundstückssuche konnten die Baumaßnahmen für das neue Gerätehaus neben der
Kailbachhalle im Herbst 1990 beginnen. Das Areal hat eine Größe von 1100 qm.
Die Baukosten lagen bei 250.000 DM, wobei die Feuerwehrangehörigen beachtliche
Eigenleistungen im Wert von 35.000 DM erbrachten.
Das Gerätehaus hat einen Stellplatz, einen Schulungsraum, eine kleine Werkstatt, eine Küche, sanitäre Anlagen und einen Lagerraum.
Am 25. August 1991 erfolgte
die feierliche Einweihung des Gerätehauses im Beisein zahlreicher Gäste.
Im November 2001
besuchte der SWR im Rahmen der Sendereihe „Hier sind wir“ die Feuerwehr
Niederkail.
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Neben dem Gerätehaus in
verkehrsgünstiger Lage konnte mit Unterstützung des Flugplatzes Spangdahlem
ein Rettungshubschrauberlandeplatz eingerichtet werden, der allein im Jahr 2002
sechs Mal vom Rettungshubschrauber Christoph 10 genutzt wurde. Aufgrund der sehr
eingeschränkten Landebedingungen innerhalb der Ortslage wird die Freiwillige
Feuerwehr Niederkail seit Juni 2002 über Funkmeldeempfänger parallel zum
Rettungshubschrauber Christoph 10 alarmiert. Diese sinnvolle Maßnahme zum
schnellen Transport des Notarztes zur Einsatzstelle nach der Landung konnte in
enger Abstimmung mit dem Leitenden Notarzt des Rettungszentrums Wittlich, Herrn
Dr. D. Krupp, und nach Genehmigung durch Herrn Bürgermeister Holkenbrink realisiert werden.
Bereits am 04. Juni 2002, kurz nach Einführung der Alarmierung beim Rettungshubschraubereinsatz, konnte ein Notfallpatient nur aufgrund des unverzüglichen Notarzttransportes zur Einsatzstelle durch die Feuerwehr Niederkail gerettet werden. Der Landeplatz ist u.a. ausgerüstet mit einem Einfachhindernisfeuer am Sirenenmast (Typ Siemens L 810) und einem Doppel-Hindernisfeuer am Giebel (Typ Honeywell OTL 80.22), jeweils rot, rundumstrahlend nach FAA Standard.
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